Forscherbereich

Bei Eröffnung des neugebauten Büro- und Labortraktes der Seehundstation Nationalpark-Haus berichtete Dr. Peter Lienau, Leiter der Seehundstation Nationalpark-Haus: „Durch Umnutzung der, an die derzeitige umweltpädagogische Ausstellung grenzenden Räume, wird gleichzeitig Platz für neue Ausstellungsräume geschaffen – jetzt können wir mit der Planung der neuen Themenbereiche beginnen“.


Gesagt, getan. Umweltminister Olaf Lies eröffnet am 20.10.2018 den neuen „Forscherbereich“.

 

Die Themenräume sind fertig gestellt: Vom „Seehund-Monitoring, bei dem der Gast selbst versuchen kann Seehunde aus dem „Flugzeug“ zu zählen, über das „Labor“, das Krankheitsursachen und Forschungsmethoden darstellt, bis zum Störungsraum, der per animierten Filmen darstellt, was Seehunde denn wirklich stört und dem „Offshore-Raum“, der sich mit dem Pro und Contra von Windparks in der offenen Nordsee auseinandersetzt und zeigt, was Windenergie-Unternehmen versuchen, um den Bau und den Betrieb der Anlagen bestmöglich meeressäugergerecht zu gestalten. Auch einen Telemetrieraum können unsere Besucher erforschen: Hier werden die Ergebnisse der Forschungskooperation der Seehundstation, mit der dem Forschungs- und Technologiezentrum Westküste der Universität Kiel und der Seehundstation Friedrichskoog so aufbereitet, dass jeder Gast nachvollziehen kann, wie sich handaufgezogene Seehunde im Vergleich zu wild aufgewachsenen Tieren in der Nordsee verhalten.

Wir pflegen zur Zeit

in der Seehundstation:

26 Jungtiere
2 Seehunde


Im Waloseum:

Quarantänestation:
6 Jungtiere